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  • Die Bibel – eine Bildergeschichte in 6 Sprachen – 1. Mose 12

    Die Bibel – eine Bildergeschichte in 6 Sprachen – 1. Mose 12

    Vers 1

    Gott fordert Abram auf, seine Heimat, seine Verwandtschaft und das Haus seines Vaters zu verlassen. Er soll in ein Land ziehen, das Gott ihm zeigen wird.

    Dieser Vers zeigt großes Vertrauen. Abram kennt das Ziel noch nicht, folgt aber dennoch dem Ruf Gottes.

    Vers 2

    Gott verspricht Abram, aus ihm ein großes Volk entstehen zu lassen. Er will ihn segnen und seinen Namen bekannt machen.

    Hier beginnt eine besondere Geschichte. Gottes Plan reicht weit über Abrams eigenes Leben hinaus.

    Vers 3

    Gott verspricht Schutz und Segen für Abram. Durch ihn sollen schließlich alle Völker der Erde gesegnet werden.

    Dieser Vers weist auf die große Bedeutung Abrams für die Geschichte der Menschheit hin.

    Vers 4

    Abram gehorcht und macht sich auf den Weg. Lot begleitet ihn. Abram ist fünfundsiebzig Jahre alt.

    Der Gehorsam Abrams steht im Mittelpunkt. Er handelt, obwohl der Weg in die Zukunft ungewiss ist.

    Vers 5

    Abram, Sarai, Lot und ihre gesamte Habe verlassen Haran und ziehen nach Kanaan.

    Die Reise betrifft nicht nur Abram allein. Seine Familie und sein Besitz sind Teil dieses großen Aufbruchs.

    Vers 6

    Abram durchquert das Land bis zur Gegend von Sichem bei der Eiche More. Damals leben dort die Kanaaniter.

    Der Vers beschreibt die ersten Stationen im verheißenen Land und zeigt die damaligen Bewohner der Region.

    Vers 7

    Gott erscheint Abram und verspricht, das Land seinen Nachkommen zu geben. Abram errichtet einen Altar.

    Der Altar ist ein Zeichen der Dankbarkeit und der Verehrung Gottes.

    Vers 8

    Abram zieht weiter in die Nähe von Bethel und Ai. Dort baut er erneut einen Altar und betet zu Gott.

    Abram begleitet seine Reise mit Glauben und Gebet. Die Verbindung zu Gott bleibt für ihn zentral.

    Vers 9

    Abram setzt seine Wanderung in Richtung Süden fort.

    Sein Weg geht weiter. Gottes Führung endet nicht an einem einzigen Ort.

    Vers 10

    Eine schwere Hungersnot trifft das Land. Deshalb zieht Abram nach Ägypten.

    Auch Menschen des Glaubens erleben Schwierigkeiten. Die Hungersnot zwingt Abram zu neuen Entscheidungen.

    Vers 11

    Kurz vor Ägypten spricht Abram mit Sarai über ihre Schönheit.

    Abram fürchtet die Reaktionen der Menschen und macht sich Sorgen um sein Leben.

    Vers 12

    Er befürchtet, die Ägypter könnten ihn töten, um Sarai zu bekommen.

    Der Vers zeigt die Unsicherheit und Angst, die Abram in dieser Situation empfindet.

    Vers 13

    Abram bittet Sarai, sich als seine Schwester auszugeben.

    Diese Entscheidung soll ihn schützen, führt jedoch später zu Problemen.

    Vers 14

    In Ägypten erkennen die Menschen tatsächlich, wie schön Sarai ist.

    Abrams Befürchtungen scheinen sich zu bestätigen.

    Vers 15

    Die führenden Männer des Pharao berichten von Sarais Schönheit. Sie wird in den Palast gebracht.

    Die Situation entwickelt sich genau in die Richtung, die Abram befürchtet hatte.

    Vers 16

    Abram erhält wegen Sarai zahlreiche Tiere und Diener.

    Äußerlich scheint er von der Situation zu profitieren, doch die Wahrheit bleibt verborgen.

    Vers 17

    Gott sendet schwere Plagen über den Pharao und sein Haus.

    Gott greift ein und schützt Sarai, obwohl Abram Fehler gemacht hat.

    Vers 18

    Der Pharao stellt Abram zur Rede und fragt nach dem Grund für die Täuschung.

    Die Wahrheit kommt ans Licht und hat Folgen.

    Vers 19

    Der Pharao gibt Sarai zurück und fordert Abram auf, das Land zu verlassen.

    Die Täuschung endet, und Abram muss die Konsequenzen tragen.

    Vers 20

    Der Pharao lässt Abram, Sarai und ihren gesamten Besitz aus Ägypten begleiten.

    Trotz der schwierigen Ereignisse kann Abram seine Reise fortsetzen.


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