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    Traumhaftes Tiny House Tagebuch Juli 2025

    Traumhaftes Tiny House Tagebuch – Juli 2025 in Bayern – vom Auto ins Tiny House

    Der Juli 2025 war für mich ein Übergangsmonat voller Kontraste: tagsüber Hitze im Auto, Nächte auf Parkplätzen zwischen Wald, See und Stadt – und gleichzeitig die immer greifbarere Aussicht auf mein Tiny House, das irgendwo zwischen Baustelle und Traumzuhause geschwebt ist. Ich habe aus dem Auto gearbeitet, unterrichtet, Videos geschnitten, Blogartikel geschrieben, jede Menge Lives gemacht – und nebenbei versucht, halbwegs gesund zu essen, mein Gewicht im Blick zu behalten und nicht völlig im chaosartigen Nomadenalltag unterzugehen.

    Die Tage waren voll mit Cafés, Käsekuchen, Seen, Thermen und Campingplätzen, mit Stromsorgen, Ladeproblemen, Powerbanks, Lives in sechs Sprachen und spontanen Fahrten quer durch Bayern. Gleichzeitig haben sich im Hintergrund große Dinge bewegt: Bewerbungsgespräche, Planungen für Nebenjobs, die Vorbereitung auf den Autoverkauf, die ersten konkreten Schritte Richtung Tiny House – bis hin zur ersten, noch ziemlich harten Probeübernachtung im Häuschen. Es war ein Monat zwischen „Leben am Limit“ und „Es wird langsam ernst mit dem neuen Zuhause“.

    Im Fototagebuch „Traumhaftes Tiny House Tagebuch – Juli 2025“ erzähle ich dir die ganze Geschichte in Bildern und ausführlichen Tagebucheinträgen. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack: ein emotionaler Moment für jeden Tag im Juli.


    Ein kurzer emotionaler Moment aus jedem Tag im Juli

    1. Juli – Ein Tag, an dem sich Arbeit, Lerntricks-Live, Baden in der Isar und Mückenschlacht am Waldparkplatz angefühlt haben wie: „Es ist anstrengend – aber ich liebe dieses verrückte Leben trotzdem!“

    2. Juli – Eiskaltes Baden im Gebirgsbach, eng zugeparkte Ladesäulen und Glühwürmchen am neuen Platz – einfach der Wahnsinn, wie schön und nervig ein Tag gleichzeitig sein kann.

    3. Juli – Eine Schwanenmutter, die mein Badeplätzchen nicht teilen wollte, eine lange Wanderung am See mit Olaf und abends dieses Gefühl: körperlich müde, aber innerlich unglaublich reich.

    4. Juli – Ein wunderschöner Wandertag mit Lotto-Experiment, tollen Ausblicken und am Ende eine unangenehme Diskussion mit Olaf, nach der ich mich emotional so gar nicht gesehen gefühlt habe.

    5. Juli – Feuerwehr, schlafende Wanderer auf dem Boden, eine mysteriös verschlossene Behindertentoilette und die Erleichterung, dass sie leer ist – dazu tiefes, nahes Reden mit Nina: ein Tag zwischen Sorge, Staunen und Verbundenheit.

    6. Juli – Lieblingscafé trotz Dult-Chaos, Therme mit Sascha, Psalm 23 im Kräutergarten und abends Thriller im Auto – ich war heilfroh, wie gut sich Körper, Seele und Alltag an diesem Tag zusammengefügt haben.

    7. Juli – Bewerbungsgespräch in der Schülerhilfe, ein ruhiger Abendsee, Feuerwehr, die Lichter aufhängt, und das Gefühl: „Vielleicht passt dieses Puzzleteil Job ja doch in mein neues Leben.“

    8. Juli – Kälte, Regen, Gummistiefel und ein Tag, an dem ich meinen Planer neu begonnen habe – und am Abend zufrieden dachte: „Trotz grauem Himmel habe ich heute richtig viel geschafft.“

    9. Juli – Autoinspektion, Käsekuchen-Pausen und Poirot mit meinem Vater – ein Tag, an dem sich Organisation, Familie und Zukunftsplanung merkwürdig tröstlich ineinander verschoben haben.

    10. Juli – Ein gutes Bewerbungsgespräch am See, Buschaos mit spontanen Umstiegen und am Ende Monk mit meinem Vater – zum Glück ist an diesem Tag trotz aller Umwege alles gut ausgegangen.

    11. Juli – Die Nachricht, dass Fenster und Tür bald kommen und ich probeübernachten darf, hat mich fast platzen lassen vor Aufregung – und als ich dann das wie-neu-geputzte Auto gesehen habe, war die Freude einfach riesig.

    12. Juli – Ein Tag mit Latte, Bouldern und Waldparkplatz – ich war körperlich platt, aber heilfroh, wie stark sich mein Körper inzwischen anfühlt.

    13. Juli – Käsekuchen, Botanischer Garten, zwei Lives, Open-Air-Kino im Regen und eine klatschnasse Rückfahrt – es war anstrengend und gleichzeitig ein „Das vergess ich nie“-Abend.

    14. Juli – Ruhiger Waldmorgen, Brownie im Café, Lives und neue Planer- und Stickerideen – ein Tag, an dem ich gemerkt habe: Kreativität ist mein Rettungsanker.

    15. Juli – Vielleicht mein letzter Morgen im Auto, ein gutes Bewerbungsgespräch in der Klinik, viel Baumarkt und Kiosk-Organisation – ich war wahnsinnig gespannt, ob dieser Übergang wirklich klappt.

    16. Juli – Schlafmangel, abgesagter Autokauf wegen „Wir nehmen keine E-Autos“ und dann die Entscheidung, das Auto später zu verkaufen – ein Tag zwischen Frust wegen KI-Termin und echter Erleichterung, noch zwei Wochen Auto zu haben.

    17. Juli – Ein ruhiger Tag mit Schmandkuchen, Spaziergängen und einem produktiven spanischen Live – ich war einfach dankbar, dass es sich nach all dem Stress wieder leicht anfühlte.

    18. Juli – Hitze im Auto, Schmandkuchen zur Stärkung, vier Schokoriegel am See und konzentrierte Kursarbeit trotz Lärm und schlechtem Internet – ein typischer „Leben am Limit, aber ich ziehe das durch“-Tag.

    19. Juli – Waschtag, Nymphenburg, Botanischer Garten, Gewitter, laute Parkplätze und russisches Live – ich war fix und fertig, aber stolz, wie viel ich mit diesem fahrenden Büro schaffe.

    20. Juli – Nach einer schlafarmen Nacht eine erholsame Therme mit Sascha, mein neuer Planer in der Hand und später ein gemütlicher Abend mit Olaf – ich war heilfroh, dass sich manche Tage einfach nach „auftanken“ anfühlen.

    21. Juli – Mit Olaf gesunde Lebensmittel entdecken, „Henkersmahlzeiten“ naschen, mein Fahrrad startklar machen und deutsches Live zur 7×7×7-Challenge – ein Tag zwischen Abschied von alten Gewohnheiten und Vorfreude auf neue Regeln.

    22. Juli – Kabel kaputt, Ladebuchse halb im Eimer, Rettung durch zwei Powerbanks und ein englisches Live zu Kräuterquark – ich war genervt, aber am Ende einfach erleichtert, dass meine digitale Lebensader weiter funktioniert.

    23. Juli – Leben am Limit: alles leer – Powerbank, iPhone, MacBook – und ich sitze im alten Kiosk an der Steckdose, um noch ein französisches Live zu retten; Jammern auf hohem Niveau, aber hey: es hat trotzdem geklappt.

    24. Juli – Spaziergang am See, geheime Pfade, eiskalter Gebirgsbach, Unterricht am Wasser und ein spanisches Live am Abend – dieser Tag war einfach der Wahnsinn, so viel Schönheit und Fokus auf einmal.

    25. Juli – Erst der ärgerliche Anruf des alten Vermieters, dann der erleichternde Anruf der Baufirma mit Fenster-, Boden- und Probenacht-Termin – eine emotionale Achterbahnfahrt, nach der ich dachte: „Zum Glück geht es jetzt wirklich voran!“

    26. Juli – Unruhige Nacht, überfüllte Boulderhalle, Straßenfest, Pizza, russisches Live und ein Waldparkplatz-Filmabend – ein Tag voller Planänderungen, an dem ich trotzdem das Beste draus gemacht habe.

    27. Juli – Familientag mit Papa und Lukas im Botanischen Garten, gutes Essen und später ein deutliches Telefonat mit Olaf über meine Grenzen – ich war traurig, aber auch erleichtert, endlich klar zu sagen, was ich brauche.

    28. Juli – Ein entspannter Morgen am Platz, an dem bald mein Tiny House steht, Kündigung des alten Grundstücks im Regen, Lernpartnerschaft mit Elena und ein letztes Juli-Live zu Kräuterquark – leise, aber unheimlich wichtig als Übergangstag.

    29. Juli – Abschied vom Auto, schräge Taxifahrt, Ankunft in einem Dorf „wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“ und die erste Nacht im duftenden Holz-Häuschen – ich war so aufgeregt, dass ich fast nicht einschlafen konnte.

    30. Juli – Zu harte Matratze, zu wenig Schlaf, Zug verpasst, Käsekuchen als Trost, gemeinsame Buchkorrektur mit Elena, Ankunft bei Steffi und eine Tiny-House-Doku zum Abschluss – ein Tag voller kleiner Pannen und großer Vorfreude.

    31. Juli – Regen-Spaziergang mit Steffi und Merlin, ein Menü in vier Akten, viel Lachen, volles Bauchgefühl und der Gedanke: „Morgen ziehe ich wirklich in mein Tiny House ein – das ist einfach unglaublich.“


    Mehr dazu im Fototagebuch & Namensgeschichte

    Wenn du jetzt neugierig bist, wie die einzelnen Tage im Detail aussahen, welche Fotos dazu gehören und wie sich dieser Übergang vom Auto ins Tiny House wirklich angefühlt hat, dann schau in mein Fototagebuch:

     „Traumhaftes Tiny House Tagebuch – Juli 2025“ (seit 1. Dezember verfügbar)

    Außerdem könnt ihr jetzt schon das Fototagebuch über den August in der Entstehung mitverfolgen — einfach das Level „Fennek“ auf Patreon wählen:

    Außerdem habe ich einen eigenen Artikel darüber geschrieben, warum aus dem „Wanderführer Wirte am Wasser“ das „Traumhafte Tiny House Tagebuch“ geworden ist – mit all den Gedanken, Gefühlen und Entscheidungen dahinter. 

    Wenn du keine zukünftigen Fototagebücher, Namensgeschichten und Tiny-House-Abenteuer verpassen möchtest, abonniere unbedingt den Blog – so bekommst du jeden neuen Artikel direkt mit und kannst meinen Weg vom Auto ins Tiny House Monat für Monat mitverfolgen. 💜


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